Nordamerika - Ein typisches Autoreiseland

Diese Reise würden wir wieder so machen

 

Kilometerfressen mit unserem Tiguan - das können sich wahrscheinlich viele nicht vorstellen. Insgesamt waren es rund 22.000 km, die wir mit unserem Gefährt zurücklegten. Im Durchschnitt sind das rund 267 km pro Tag, eingerechnet jene vielen Ruhetage, an denen wir kaum fuhren oder sogar öffentliche Verkehrsmittel benutzten. Auf endlos wirkenden, wie mit dem Lineal gezogenen Straßen cruisten wir durch die Prairien des mittleren Westens, stets die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Blick, überfuhren die kurvenreichen Straßen der Rockys und erfuhren im Gegensatz zu den überwiegend verkehrsarmen Straßen der großen Weiten auch die Verkehrsdichte einiger Städte wie Boston, New York, Chicago oder Washington.

 

So erlebten wir das hautnah, was für die Amerikaner typisch ist: Reisen und sich fortbewegen mit dem Auto. Tatsächlich ist die Infrastruktur darauf ausgerichtet. Die Einsamkeit und die Erfahrung der endlosen Weite lässt sich am besten mit dem eigenen Auto erleben. Viele Spots sind nur mit dem Auto erreichbar, vor allem abseits der normalen Reisewege konnten wir jederzeit anhalten, gucken, genießen und Spots entdecken, die nur während einer selbst bestimmten Durchquerung Nordamerikas, mit der nötigen Zeit, möglich sind. Während der Durchquerung besuchten wir insgesamt 27 US-Bundesstaaten und 3 kanadische Staaten, einige Staaten frequentierten wir zwei Mal.

 

Auf unsere Reise durch Nordamerika erlebten wir jene Vielfältigkeit, die für Reisende so interessant ist. Besonders die Naturhotspots teilweise einzigartig und immer wieder überraschend: Feine Atlantikstrände, einzigartige Seen- und Dünenlandschaften bei den großen Seen, weite Grasländer mit Spots von einzigartigen Felsenformationen, erhabene Berglandschaften in den Rockys, Vulkane und Vulkanlandschaften und die pazifischen Regenwälder des Nordwestens. Und nicht zu vergessen die Menschen, die jederzeit hilfsbereit waren, die einem nie das Gefühl gaben, fremd zu sein, und die mit zurückhaltender Neugier nachfragten, wenn ihnen z. B. im Westen unser Nummernschild von Rhode Island aufgefallen war.

 

Sicher fühlten wir uns jederzeit, sieht man ein Mal davon ab, dass in einigen Nationalparks durchaus Bärenbegegnungen möglich waren oder andere Tiere wie Bisons, Pumas oder Wapitis herum streifen konnten. 50 von 90 Nächten verbrachten wir im Zelt, die sicher kostengünstigste Variante. Aber nicht nur das: Auf diese Weise waren die Naturerlebnisse besonders leibhaftig, die Nähe zu den Naturspots unmittelbarer. Wir hatten unser Kochequiqment gleich zu Beginn gekauft und waren deshalb auch kulinarisch unabhängig. Das sparte nicht nur Kosten, sondern ermöglichte auch unsere gewohnt gesunde Ernährung sowie die Unabhängigkeit von der recht schwierigen Suche nach bezahlbarer Versorgung abseits der allgegenwärtigen Fastfoodketten.

 

Fazit: Das Reisen in den USA ist unkompliziert, spektakulär und fast immer sicher. Dazu ist es erstaunlich kostengünstig. Rund 15000 € kostete uns diese Reise, alles inklusive. Das heißt pro Monat und Kopf rund 2500 € (rund 80 € pro Kopf und Tag). Ein bezahlbares Vergnügen, wie wir meinen. Ebenso liegt uns das Reisen und Organisieren auf eigene Faust. Auch unsere nächsten Nordamerikareisen werden wir auf diese Weise verbringen. Wir Lust hat, kann sich jetzt durch den Autoschilderwald Nordamerikas klicken.

 

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