14.03. – 28.03.:

Costa Rica – Heiße Tage in tropischen Breiten

Tour Karte 9: 1850 km mit dem Mietwagen zwischen Karibik und Pazifik

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Tropisch - Zwischen dem 8. und 11. Breitengrad Nord
Tropisch - Zwischen dem 8. und 11. Breitengrad Nord

Traumstände, Vulkane und tropische Regenwälder

Ein Hai glitt elegant am Meeresgrund entlang. Er schien sich nicht für uns zu interessieren. Schnell hatte sich das klopfende Herz wieder beruhigt, denn der Sandhai, ein gut 2,50 m langes Exemplar, gilt als ungefährlich. Fast war ich geneigt, die drei Meter hinunterzutauchen und mich ganz filmreif von dem Hai ziehen zu lassen. Dann begnügten wir uns damit, eine zeitlang über dem Hai zu schwimmen.

Die Schnorcheltour gehörte zu den „Hailights“ unserer vier Karibiktage. Allerdings waren wir auf einen Guide angewiesen, denn das Korallenriff vor Cahuita gehört zum gleichnamigen Nationalpark. Fast zwei Stunden trieben wir durch das schätzungsweise fast dreißig Grad warme Wasser. Neben dem Hai tummelten sich große Rochen und zahllose bunte Fische verschiedener Größen im Wasser. Sie schwammen zwischen den unterschiedlichen, skurril aussehenden Korallen.

Costa Rica ist ein wahres Natureldorado. Das kleine, nur rund 51000 Quadratkilometer große Land (Niedersachsen 47600 km2) liegt zwischen dem 8. und 11. Breitengrad Nord und gehört damit zu den inneren Tropen. Es ist ganzjährig warm, Tag- und Nachttemperatur differieren nur wenig. Diese kleine Fläche bietet auf engem Raum so viel ökologischen, geologischen und biologischen Reichtum, wie er nur an wenigen Plätzen dieser Erde in dieser Vielfalt zu finden ist.

In der Tat bietet Costa Rica mit 13000 Pflanzen-, 2000 Schmetterlings-, 4500 Falter-, 162 Amphibien-, 220 Reptilien-, 1000- Fisch und über 850 Vogelarten sowie vieler anderer Tierarten eine biologische Diversivität, die, auf diesem engem Raum, ihresgleichen sucht. Neben dem Fischreichtum, den wir am Riff des Nationalparks Cahuita gesehen haben, hatten wir zuvor nur an wenigen Orten unserer Weltreise so viele Tiere gesehen wie in Costa Rica: Schlangen, Papageien und viele andere Vögel, Faultiere, Nasenbären, verschiedene Affenarten, Krokodile, Insekten aller Art, Faultiere, Fledermäuse, viele Fische, Delphine und dergleichen mehr.

Exkurs - Informationen zu Costa Rica: In Costa Rica leben rund 4,3 Millionen Menschen, etwa 1,6 Millionen, mehr als ein Drittel, davon im Großraum der Hauptstadt San Jose, die im Zentrum von Costa Rica in der Hochebene Valle Central 1.170 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Wegen seiner Höhenlage ist es in San Jose deutlich kühler als in den Küstenebenen. Die Tagestemperaturen erreichen für tropische Verhältnisse nur durchschnittliche Tageswerte zwischen 230 und 250 Grad im Jahresverlauf, nachts kühlt es auf angenehme 150 bis 170 Grad ab.

Costa Rica gehört zum pazifischen Feuerring. Die ozeanische Kruste der Kokosplatte wird unter die schmale, kontinentale Kruste Mittelamerikas geschoben. Deshalb sind jederzeit Erdbeben möglich. Die Kräfte des Erdinneren in dieser Subduktionszone sind so mächtig, dass die Vulkane Costa Ricas über 3000 m hoch aufgefaltet wurden, einige kratzen an der 4000er Marke.

Gleichzeitig sind diese hohen Berge verantwortlich dafür, dass selbst in klimatischer Hinsicht Costa Rica zweigeteilt ist. Einerseits wehen an der Karibikseite ganzjährig feuchte Nordostpassate, die in der karibischen Küstenebene sowie den Leeseiten des zentralen Berglandes für sehr ergiebige, ganzjährige Niederschläge sorgen. So fallen in Limon, Hauptumschlagplatz von Bananen, Ananas und anderen tropischen Früchten, 3500 mm jährlicher Niederschlag, ein für Feuchttropen typisch hoher Wert. In diesen Regionen sind tropische Regenwälder heimisch, die in ihrer Primärform allerdings nur noch sehr selten sind. Die Bergländer sind vielerorts mit tropischen Bergregen- und Nebelwäldern bewachsen, die Waldgrenze steigt teilweise über die 3000 m Marke.

Auf der Pazifikseite herrscht hingegen ein wechselfeuchtes Tropenklima mit ebenso ganzjährig hohen Temperaturen, aber die Niederschläge fallen hier nur im Sommer. Grund: Im Nordsommer, wenn die Sonneneinstrahlung auf der Nordhalbkugel stärker ist, bildet sich über Costa Rica ein Tief, jetzt teilt die äquatoriale Tiefdruckrinne Costa Rica von Südost nach Nordwest. Dadurch werden die Südostpassate abgelenkt, wehen aus südwestlichen Richtungen und sorgen für monsunale Regenfälle, so dass hier tropische Feuchtwälder heimisch sind. Dort, wo dieser Einfluss geringer sind, ist die Vegetation sichtbar trockener, im besonders trockenen Nordwesten Costa Ricas gibt es sogar tropische Trockenwälder.

Costa Rica gilt übrigens als mittelamerikanisches Musterland. Es ist am weitesten entwickelt. Mit einem BIP von rund 10000 US-$/Kopf (2013) zählt es zu den Schwellenländern. 65% des  BIP werden von der Dienstleistungswirtschaft erbracht, der Anteil der Industrie am beträgt 25%, nur noch 10% entstammen der Landwirtschaft. Seit einigen Jahren ist der Tourismus wichtigster Devisenbringer in Costa Rica, dennoch haben traditionelle Exportgüter wie Kaffee, Bananen (weltweit zweitgrößter Exporteur) und Annanas als drittwichtigste Devisenbringer immer noch einen hohen Stellenwert.

Costa Rica konnte zahlreiche ausländische, insbesondere US-amerikanische Investoren anziehen und damit seine Exportpalette diversifizieren. So produziert Intel in San Jose die Chips, die in den meisten Computern weltweit verbaut werden, allerdings nicht ganz ohne Probleme: In guten Jahren profitieren die wirtschaftlichen Kenndaten und suggerieren Aufschwung, in schlechten Jahren passiert genau das Gegenteil.

Auch typisch für ein Schwellenland ist die Armut, jene Menschen, die von der Entwicklung abgekoppelt sind. Über 20% der Menschen gelten als arm, über 6% litten 2011 noch unter extremer Armut. Vielerorts, vor allem auf der karibischen Seite, wird Subsistenzlandwirtschaft betrieben.

Laut einer Studie der britischen Institution New Economics Foundation (NEF) gehören die Ticos zu den glücklichsten und zufriedensten Menschen weltweit. Wenn man denn dieser Studie glauben schenken mag, leben 85% der Ticos gerne in ihrem Land, die Lebenserwartung ist mit knapp 79 Jahren sehr hoch, ökologische Gesichtspunkte in Costa Rica werden hoch bewertet. Das Land weist fast ein Gleichgewicht zwischen verbrauchten und verfügbaren natürlichen Ressourcen auf.

Dass wir, sozusagen im Vorbeigehen, auch unsere ersten Giftschlangen hautnah erlebten und ich vor Begeisterung beim Fotografieren vielleicht ein wenig zu dicht an das Motiv ging, schien vor Ort eher harmlos. Denn die Greifschwanz-Lanzenotter, in unserem Fall ein gelbes Exemplar, mit ihrem typischen, dreieckigen Kopf, ruhte, um die Äste eines kleinen Busches gewunden, am Wegesrand im Cahuita-Nationalpark. Bis zu achtzig Zentimeter können diese zur Familie der Vipern zählenden Schlangen lang werden, ohne Warnung stoßen die als hochgiftig geltenden Ottern, die kein Fluchtverhalten zeigen, zu. Auch wenn der Biss nicht zwingend tödlich ist, so hat er doch meist umfassende Amputationen zur Folge, weil das Gift stark nekrotisch wirkt. Dabei ist der Schwanz dieser zur Gattung der Palmlanzenottern gehörenden Giftschlange beim Zustoßen sehr bedeutsam: Weil sich diese Viper mit dem Schwanzende (=Greifschwanz) im Geäst festhält, kann sie in voller Länge zustoßen! Ein Sicherheitsabstand von mindestens einen Meter ist also empfehlenswert.

137 Schlangenarten, rund 5% der weltweit vorkommenden Arten leben in dem kleinen Costa Rica. Nur 22 Giftschlangenarten können dem Menschen allerdings gefährlich werden. Rund 600 Bissunfälle gibt es jährlich, dank der medizinischen Versorgung enden "nur" bis zu 10 tatsächlich tödlich. Gleichwohl entfallen 90% aller Bisse auf nur eine Schlangenart, der Terciopelo-Lanzenotter. Tagsüber, gut versteckt und getarnt, zeigt sie ebenso kein Fluchtverhalten, sie ist sehr leicht erregbar und stößt ohne Warnung zu. Meist deutlich über einen Meter lang (Spitzenexemplare errechen 2,50 m), beißt sie oberhalb des Knies zu, Stiefel schützen deshalb nicht.

Beim Wandern ist stets große Aufmerksamkeit erforderlich. Im Tabanti Nationalpark wanderten wir durch den Primärbergregenwald einen steilen Hang hinauf, der Pfad war schmal und matschig, teilweise verloren wir die Orientierung. Wir waren fast alleine im Park. Regen drang durch das dichte Blätterdach, Licht hingegen weniger, der Weg wurde immer rutschiger. Der körperliche Kontakt zu Buschwerk, umgestürzten Stämmen und zu Bäumen blieb da nicht aus. Wie viele Tiere uns beobachteten, ohne dass wir eines zu Gesicht bekamen, wie dicht wir mancher Schlange oder Giftspinne kamen, wird das Geheimnis des Waldes bleiben. Jedenfalls waren wir froh, dass wir kurz vor Schließen des Nationalparks unser Auto erreichten. Durch die Dunkelheit fuhren wir zurück nach Santa Ana zu unserem Luxusresort Canal Grande.

Zweifelsohne waren die Begegnungen mit den Schlangen für uns recht spektakulär, aber andererseits waren es die hautnahen Begegnungen mit vielen anderen Tieren: Die bunten, aufgeregten Sandkrabben, die farbenfrohen, still ausharrenden Spinnen, die sich im Zeitlupentempo bewegenden Faultiere, die plötzlich auftauchenden Krokodile, die neugierig, zum Sprung bereiten Kapuzineräffchen oder die Aras, die wir zuerst nur lautstark wahrnahmen, bevor sie aufgeregt in bekannt knallrotem Federdress durch die Baumwipfel jagten und viele weitere Tier Erlebnisse.

Rekordverdächtig sind auch die geschützten Flächen des mittelamerikanischen Landes: Flora und Fauna von 25 Prozent der Fläche sind durch 26 Nationalparks geschützt. Schon früh erkannte die Administration in Costa Rica, dass Naturschutz gleichzeitig auch ein großes Tourismuspotential ist. In einigen Nationalparks sind die täglichen Besucherzahlen beschränkt. In Anbetracht dieses Naturangebotes mussten wir eine Auswahl treffen, auch wenn 14 Tage für ein kleines Land wie Costa Rica recht lang erscheinen. Einige, abgelegene Nationalparks, wie z. B. die Nationalparks Corcovado (Pazifik) oder Tortuguero (Karibik) besuchten wir nicht. Grund: In diese Parks kommt man nur mit Führungen, das Auto muss außerhalb stehen bleiben. Da waren unsere Sicherheitsbedenken doch zu groß. Denn wir achteten bei allen unseren Unterkünften auf eine sichere Abstellmöglichkeit unseres kleinen Daihatsu-Jeeps.

Dafür genossen wir die Unabhängigkeit, die uns unser kleiner Daihatsu Terios Allrad bot, abseits der Touristenwege anzuhalten, andere Ausblicke zu genießen und jederzeit die Ziele selbst bestimmen zu können. Diese Unabhängigkeit ermöglichte uns nicht nur berauschende Einblicke in die Natur, sondern auch die von uns so geschätzten sozialen Kontakte diesseits und jenseits der touristischen Wege.

Unsere Tour im Einzelnen:

15.03. - 18.03.

San Jose (Santa Ana)

Parc Nacional Volcan Poás, Parc Nacional Irazú Volcano, Parc Nacional Tabanti, Orosi Valley

Hotel Posada Canal Grande, Santa Ana, San Jose

18.03.

San Jose - La Fortuna

Sightseeing

 

18.03. – 20.03.

La Fortuna

Flussfahrt mit dem Schlauchboot (Tierwatching), Besuch einer Subsistenzfarm, Arenal Hanging Bridges (Rainforest), Tour rund um den Arenal mit unserem Daihatsu Jeep

Arenal Hostel Resort

20.03.

La Fortuna - Puerto Viejo

Sightseeing; Plantagen (Bananen, Ananas, Kaffee)

 

20.03. – 24.03.

Puerto Viejo

Schnorcheln am Korallenriff, Landtour zur panamesischen Grenze, Karibikstrände, Cahuita-Nationalpark, Tierbeobachtung

Walaba Hostel and Beach Houses, 6 km after Puerto Viejo, Punta Uva Beach

24.03.

Puerto Viejo - San Antonio

Sightseeing, Plantagen, Spitzmaulkrokodile

 

24.03. – 27.03.

NP San Antonio

Kayaktour durch die Mangroven, Pazifikstrände, Bootstour Pazifik (Schnorcheln, Delphine), Relaxen in der Kayak Lodge

Kayak Lodge, Damas, Puntarenas,

27.03.

 San Antonio - San Jose

Zügige Fahrt zum Hotel, Fahrt zum Flughafen zum Einchecken

 

27.03. – 28.03.

San Jose (Santa Ana)

schlafen, relaxen

Hotel Posada Canal Grande, Santa Ana, San Jose

28.03. – 29.03.

San Jose - Hamburg

San Jose - Miami - London - Hamburg (Ankunft 14.50)

 

Geschichten aus Costa Rica
08-Reisebericht.doc
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Costa Rica - der verklärte Blick auf ein touristisches Paradies?

Unser Reisebericht zu Costa Rica klingt wie ein Auszug aus einem Reisewerbeprospekt. Dabei gibt es auch die negative Sicht, die sich umso mehr erschließt, je mehr der Reisende den Blickwinkel objektiviert. Unsere Augen wollten das Schöne, das Exotische sehen, wie jeder Tourist es sich wünscht. Schließlich gehört der Urlaub zur schönsten Zeit des Jahres. Der Abschluss unseres Süd- bzw. Mittelamerikaaufenthaltes sollte ein weiteres Highlight werden.

Schon das Wort Ökotourismus schafft sofort ein gutes Gewissen. Costa Rica macht damit Werbung. Aber ökologisch intakte Gebiete vertragen keine Touristen, schon gar nicht bei über 2 Millionen Touristen auf einer Fläche, die der Größe Niedersachsens entspricht. So erscheint der Nationalparkgedanke etwas halbherzig zu sein, nicht nur angesichts hoher Besucherzahlen in einigen Parks, sondern auch der Umgang mit der Natur außerhalb dieser Gebiete bleibt fragwürdig. Bausünden und die Folgen von Waldrodungen lassen sich besonders an der Pazifikküste beobachten, die karibische Seite wirkt zumindest äußerlich noch urtümlicher, aber hier schlummert großes Potential für den Tourismus inklusive der zu erwartenden Bausünden.

Große Flächen Costa Ricas sind in der Hand westlicher Fruchtkonzerne wie Chiquita, Del Monte oder Palmito. Monokulturen von Bananen, Ananas, Kaffee, Kokospalmen und Ölpalmen säumen die Straßen, auf den Hauptstraßen Richtung Limon fahren LKW-Kolonnen mit Containern, deren Inhalt in unseren Supermärkten zu Billigpreisen angeboten wird. Die Monokulturen befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Nationalparks.

Ist diese Sicht richtig? Haben wir als Bewohner eines hoch industrialisierten, reichen Landes überhaupt das Recht, so zu urteilen. Bei uns sind nicht 25% der Fläche geschützt. Unsere Wälder sind schon längst abgeholzt, unser Kulturland mit Intensivmonokulturen und Intensivtierhaltung übernutzt. Schon lange benötigen wir die Flächen anderer Länder, um unseren viel zu großen ökologischen Fußabdruck ausgleichen zu können. Gleichzeitig erwarten wir von den ärmeren Ländern, dass sie ihr Wirtschaftswachstum vorantreiben, um von Zahlungen und Hilfen der entwickelten Weltgemeinschaft unabhängig zu werden.

Nein, Costa Rica ist auf einem erfolgreichen Weg und versucht dabei, den Naturschutzgedanken nachhaltig einzubringen. Bedenkt man, dass in den 80ern das "Paradies Costa Rica" drohte, innerhalb kurzer Zeit komplett zerstört zu werden, ist tatsächlich viel erreicht worden. Und es scheint so, dass es Costa Rica gelingen könnte, den Spagat zwischen eigener wirtschaftlicher Entwicklung und dem Schutz der Natur ein wenig hinzubekommen.

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