12.04. – 17.04.: Bangkok -

Eine aufregende Besichtigung während des Neujahrsfestes

Zwischen Jagden mit der Supersoaker und vielen Kilometern Fußweg

Hungrig saßen wir in einer Nebenstraße der Samsonroad in einem einfachen Restaurant, nur zwei Blocks von unserem Hotel Diamond House entfernt. Es waren tropische 27 Grad, wir schwitzten angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit Bangkoks, die hier ganzjährig sehr hoch ist. Das Essen wurde, wie es für Thailand üblich ist, draußen gekocht, die Zutaten lagen sichtbar herum. Gerade als unser Essen gebracht wurde, kam ein junger Mann und sprach auf Französisch die drei Männer vom Nachbartisch an. Er gebährdete sich sehr eigentümlich, gestikulierte und lachte. Dazu sah er in seinem Outfit eher sehr albern aus: Er trug eine Schwimmbrille, ein leichtes Muskelshirt und Badeshorts. Dazu hatte er sich eine Supersoccer umgehängt.

Wir waren neugierig geworden. Er erzählte uns aufgeregt über den nächsten Tag. Alle würden nass werden, da müsste man sich verteidigen, die Brille trüge er, um sich gegen die teilweise harten Wassersträhle zu schützen, so könne er besser frontal angreifen ohne den Kopf wegdrehen zu müssen. Es sprudelte förmlich aus ihm heraus, als er uns die möglichen Situationen des nächsten Tages ausmalte. Und er würde mittendrin im Zentrum des Geschehens, im Stadtteil Banglamphoo sein, und die Hauptkampfzone, die Khaosanroad und die umliegenden Straßen unsicher machen.

Jetzt realisierten wir, dass unser Hotel in der Hauptfeierzone des thailändischen Neujahrsfestes lag. Laut thailändischem Kalender fiel das Songkranfest (thailändisches Neujahrsfest=Wasserfest) auf den 13. bis 15. April. Auf ein Mal waren wir mittendrin. Mit Spannung erwarteten wir die nächsten Tage, während derer wir laut thailändischem Sonnenkalender in das Jahr 2556 reinfeiern sollten. Das war gewissermaßen ein zufälliger Ausgleich für unser ausgefallenes Sylvester, denn wir waren am 31.12.2012 nach Südamerika gestartet und befanden uns während des Jahreswechsels im Flugzeug über den Golf von Mexico. Übrigens: Weil zur Zählung der Jahre das Geburtsjahr Buddhas maßgeblich ist, sind die Thailänder uns 543 Jahre voraus: Buddha wurde nach unserer Zeitrechnung 543 v. Chr. geboren, wir feierten also in das Jahr 2556.

Zuvor hatten wir einen sehr angenehmen Flug nach Bangkok, der sicher zu den besten unserer bisherigen Reisen zählte. Die Verbindung mit Emirates über den Knotenpunkt Dubai ist wirklich zu empfehlen und zudem preisgünstig. Wir flogen etwa zwei Mal gute sechs Stunden und hatten rund vier Stunden Aufenthalt in Dubai, eine gut auszuhaltende Pause, Zeit, um den pompösen Flughafen zu bestaunen. Allerdings ist er recht ungemütlich, so dass wir uns angesichts unserer großen Müdigkeit nur unzureichend ausruhen konnten. Weil ich krank war, wirkte dieser Umstand umso negativer. Der sehr gute Service und die gute Beinfreiheit bei Emirates war hingegen für den ungemütlichen Flughafen ein guter Ausgleich.

Die Abfertigung in Bangkok am internationalen Flughafen Suvarnabhumi war vorbildlich und schnell, der Skytrain brachte uns bequem in die Nähe des historischen Stadtzentrums. Für 150 Baht (4 €) fuhren wir mit dem Taxi von der Station Phaya Thai rund sieben Kilometer zu unserem Hotel. Es war erstaunlich, wie schnell wir uns an die für uns sehr günstigen Preise gewöhnten, und eigentlich billiges als teuer empfanden. Bei unserem ersten Abendessen waren wir gespannt auf die nächsten Tage in Bangkok. Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, dass wir zwei ausgesprochen nasse Abende erleben würden, und der Franzose mit seinen Ankündigungen recht hatte (siehe Download).

Wir erlebten Bangkok als eine Stadt zwischen Armut, Moderne und Tradition, drei Attribute, die sich dicht beieinander befinden. Dass wir dabei fast hundert Kilometer durch die Stadt liefen, gehört mittlerweile zu unserem Standardrepertoire. An eine Fahrradtour war nicht zu denken, zu chaotisch ist der Verkehr, der zudem als Linksverkehr organisiert ist.

Die Moderne lehnt sich an die westlichen Großstädte an. Neben teilweise modernen Hochhäusern ist Bangkok vor allem auch das Konsumzentrum Thailands. Das MBK und das Siamcenter sind zwei benachbarte Einkaufskonsumtempel, die Käufer auch aus anderen Ländern anlocken. Nicht nur Luxus wird hier geboten, sondern auch echte Massenmarkenware und Piraterieprodukte, die bisweilen den Polizeirazzien zum Opfer fallen. Daneben gibt es die Tempel der Tradition, gemeint sind damit die rund vierhundert buddhistischen Wats, prunkvolle buddhistische Tempel, die fast überall anzutreffen sind. Der wohl bekannteste und älteste ist der Grand Palast mit dem Emerald-Buddha und der Wat Pho.

Zu der Tradition gehören auch die buddhistischen Mönche, die sich frühmorgens barfuß durch die Stadt schleichen und sich ihr Essen zusammenbetteln. Sie dürfen nur bis 11 Uhr essen, deshalb sind die Mönche vor allem frühaktiv. Dass alle Buddhisten männlichen Geschlechts mindestens drei Monate als Mönch, in den Massenunterkünften der Wats schlafend und demütig und einfach gelebt haben sollen, gehört ebenso zur Tradition. Andererseits hat die Moderne diese für Thailänder selbstverständlichen Vorgaben verwässert: Viele haben diesen Zeitraum stark verkürzt, so war ein Mitarbeiter unseres Hotels nur sechs Wochen Mönch, eine Strafe, so versicherte uns seine Freundin, denn ein Problem sei das spartanische und knappe Essen gewesen. Dieser wiederum redete sich heraus, indem er uns berichtete, dass einige seiner Freude nur drei Tage durchgehalten hätten. Inwieweit die Mönche ein tatsächlich asketisches Leben führen, ist in unseren Augen durchaus zweifelhaft: Fast alle jüngeren Mönche hantierten intensiv mit ihren Handys, Macbooks, Tablets und dergleichen mehr. Wo bleibt da die Besinnung, die Andacht, die von ihnen gefordert wird?

Die Thais wiederum pilgern zu ihren Wats und pflegen die buddhistischen Traditionen. Besonders zum Neujahrsfest war Bangkok bevölkert von Menschen, die in den Wats beteten, Rituale pflegten und spendeten. Für die Gläubigen ist dies sehr wichtig, weil sie dadurch ihr persönliches Karma positiv beeinflussen können.

Der Armut begegneten wir in Bangkok in vielen Straßen, in einem Nebeneinander von Konsum, Tourismus und Mangel. Menschen (auch Kinder), die auf den Straßen schlafen, Behausungen aus Pappe und Plastik an den Straßenrändern und die allgegenwärtigen Müllsammler, die in den frühen Morgenstunden in den Müllsäcken der Feier- und Backpackerstraßen rund um die Khaosanroad wühlen und Blech, Plastik und Papier trennen, um es zu ihren armseligen Hütten zu schaffen, die teilweise an den zahlreichen Khlongs (Kanälen) liegen, wo es kein sauberes Trinkwasser gibt und wo das Kanalwasser bisweilen einen zweifelhaften Geruch verbreitet, weil von allen Seiten aus Rohren eine undefinierbare Brühe zweifelhafter Herkunft hineinfließt. Dass in den Khlongs der bis zu 3 m lange Bindenwaran heimisch ist, den wir auf einer Khlongfahrt sahen, verwunderte uns daher sehr. Aber auch Fische tummeln sich hier, einige von ihnen werden frittiert oder gekocht an einigen Straßenständen angeboten. Uns war jedenfalls der Appetit auf Fisch in Bangkok vergangen.

Bangkok ist auch eine der größten Fressmeilen der Welt, zumindest hatten wir so viele kleine Straßenverkäufer noch nie gesehen. Dicht gedrängt stehen sie mit ihren kleinen Ständen auf den sowieso schon viel zu engen Fußwegen, verkaufen Thai-Food, frisch gepresste Säfte, Obst und manches Grillgut, an dem wir möglichst schnell vorbeizogen, zu ungewohnt war der Geruch. Thais würden alles essen, versicherte uns ein Mitarbeiter des Hotels. Und das, was wir sahen, bestätigte diese Aussage.

Ebenso allgegenwärtig ist das Verkehrschaos. Zwar gibt es mit dem Skytrain und der Metro moderne öffentliche Transportmittel, aber diese erreichen nur wenige Stadtteile. Mit Bussen verschiedener Kategorien und Preisklassen versucht Bangkok, dem zunehmenden Chaos entgegenzusteuern, allerdings mit zweifelhaftem Erfolg. So übernehmen Taxis und TukTuks eine wichtige Transportfunktion, und das, zumindest für unsere Verhältnisse, für sehr wenig Geld, zumal die Einheimischen sicher weniger bezahlen müssen als die Touristen. Wir zahlten bei unserer einzigen TukTuk-Fahrt, einer gut zehnminütigen Fahrt zum Chaya Praya, gerade ein Mal 20 Baht, das sind umgerechnet rund 0,50 Euro. So hat es den Anschein, dass die Straßen nur von Taxis und TukTuks verstopft werden, dazwischen mischen sich die Roller, die in lebensmüden Aktionen versuchen, die besten Startpositionen an Kreuzungen zu erkämpfen. Bei genauem Hinsehen gibt es aber auch Privatfahrzeuge, Mittelklassemodellen ähnlich, vor allem der Marken Toyota, Nissan und Mazda, sowie tatsächlich auch deutsche Nobelmarkenfahrzeuge von Mercedes und BMW.

Dass Bangkok Probleme hat, das Wachstum zu bewältigen, ist ebenso ein Phänomen der Städte anderer Entwicklungs- und Schwellenländern: Die Stadtausdehnung erfolgt ohne Kontrolle, stadtplanerische Elemente gibt es nicht. Der Ausbau der städtischen Infrastruktur hält schon lange nicht mehr Schritt, so dass in vielen Bereichen dringend Handlungsbedarf ist: Es fehlt an öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen, die Müll- und Abwasserentsorgung muss entscheidend verbessert werden und der Grundwasserspiegel sinkt immer weiter, auch deshalb, weil Fabriken ihre eigenen Brunnen bohren und unkontrolliert Wasser entnehmen dürfen. Vor allem in einigen Stadtrandsiedlungen, wo die besonders Armen unter unzureichenden hygienischen Bedingungen leben müssen, gibt es immer noch Infektionskrankheiten wie Cholera, Diarrhöe und Typhus. Die Luftverschmutzung hat inzwischen bedrohliche Ausmaße angenommen, besonders Kinder leiden zunehmend an Atemwegs- und Hauterkrankungen. Ob die Stoffmasken, die einige TukTuk-Fahrer und andere, die dem ständigen Verkehr ausgesetzt sind, tatsächlich helfen, ist wohl eher eine Glaubensfrage.

Wir genossen die fünf Tage in Bangkok, tauchten ein in diese pulsierende Stadt, lernten manches zu verstehen, anderes bleib unverständlich, wir freuten uns über die Höflichkeit und Freundlichkeit der Thais, die übrigens, zumindest in Bangkok Englisch sprechen, und waren erstaunt über die ausgelassenen Feierlichkeiten zum Sonkhram, an denen wir ausgiebig teilnahmen, wir uns gar teilweise integriert fühlten und allabendlich nass in unser Hotel zurückkehrten. Vielleicht war es gerade dieses Widersprüchliche, einerseits das Aufstrebende Moderne, andererseits die Tradition, das Zurückbleibende, was uns einige Tage fesselte. Daneben fanden wir Zeit, die bisweilen übertriebene Pracht einiger Tempelanlagen zu besichtigen, die Stadt zu Fuß zu erkunden und in manchen Nebenstraßen auch Blicke auf das städtische Leben abseits der touristischen Pfade zu werfen.

Infos zu Bangkok Die alte Thai-Bezeichnung Bangkoks ist mit 168 lateinischen Buchstaben der längste Ortsname der Welt und lautet: Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit. Die thailändische Schrift schafft das mit 139 Zeichen: กรุงเทพมหา นคร อมรรัตนโกสินทร์ มหินทรายุธยามหาดิลก ภพนพรัตน์ราชธานีบุรีรมย์ อุดมราชนิเวศน์ มหาสถานอมรพิมาน อวตารสถิต สักกะทัตติยะ วิษณุกรรมประสิทธิ์. In Kurzform verwenden die Thais nur die ersten beiden Wörter Krung Thep, was soviel wie Stadt der Engel bedeutet. Westliche Händler und Reisende verwendeten jedoch von jeher den Namen des alten Dorfes Bangkok (übersetzt “Dorf der Wildpflaume”), der bis heute international gebräuchlich ist.

Mit 7762 Quadratkilometern ist die Fläche der Metropolregion Bangkok etwa zehn Mal so groß wie die Stadtfläche von Hamburg, die Stadtfläche Bangkoks selber ist „nur“ doppelt so groß wie die Hansestadt. Mit über acht Millionen Einwohnern hat Bangkok allerdings fast fünf Mal soviel Einwohner, in der Metropolregion leben gar rund fünfzehn Millionen (Stand 2010). Angesichts der dominierenden Stellung Bangkoks innerhalb Thailands übt die Stadt eine große Anziehungskraft aus, so dass die Metropolregion seit Jahrzehnten hohe Wachstumsraten aufweist. Dieses Phänomen ist übrigens in allen aufstrebenden Schwellenländern zu beobachten.

Fast 25 Prozent der Einwohner Thailands leben mittlerweile in der Metropole. In der Hauptstadt werden alle wichtigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen gefällt. Das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt liegt etwa zehnmal höher als in den ärmsten Regionen. Während die Hauptstadtregion sich wirtschaftlich entwickelte, profitierten weite Teile des Landes nicht oder hatten gar einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes zu verzeichnen. Diese Vorrangstellung der Metropolregion Bangkok erklärt den immensen Wanderungszuwachs der letzten Jahrzehnte. Das Bevölkerungswachstum war in der Metropolregion seit 1960 etwa doppelt so hoch wie im Rest des Landes. Bangkok hat eine immense Bevölkerungsdichte von rund 5300 Einwohnern pro Quadratkilometer. Angesichts der vergleichsweise niedrigen Bebauung ist dieser Wert besonders hoch einzustufen.

In der Metropolregion Bangkok produzieren namhafte japanische Hersteller wie Toyota (hier werden extra auf den südostasiatischen Markt zugeschnittene Fahrzeuge, vor allem Pick Ups hergestellt) oder Honda, deren Rollermodelle das Straßenbild in Thailand dominieren. Auch einige japanische Elektronikhersteller wie Hitachi, Panasonic, Mitsubishi oder Toshiba lassen in Bangkok produzieren.

Bangkok liegt auf 13°45′N, 100°31′O und damit in der tropischen Klimazone. Die Tagestemperaturen liegen ganzjährig über 30 Grad, die Nachttemperaturen sinken nie unter 20 Grad. Zudem ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, so dass die hohen Temperaturen als besonders unangenehm empfunden werden können. Besonders während der Monsunzeit von Mai bis Oktober fallen ergiebige Niederschläge.

Temperatur und Niederschlag im langjährigen Mittel (1961–1990)

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

 

 

Max. Temperatur (°C)

32,0

32,7

33,7

34,9

34,0

33,1

32,7

32,5

32,3

32,0

31,6

31,3

Ø

32,7

Min. Temperatur (°C)

21,0

23,3

24,9

26,1

25,6

25,4

25,0

24,9

24,6

24,3

23,1

20,8

Ø

24,1

Niederschlag (mm)

9

30

29

65

220

149

155

197

344

242

48

10

Σ

1.498

Sonnenstunden (h/d)

8,8

8,8

8,7

8,6

7,0

5,9

5,5

5,2

5,2

6,4

7,8

8,5

Ø

7,2

Regentage (d)

1

2

2

4

13

12

13

15

18

14

5

1

Σ

100

Wassertemperatur (°C)

26

27

27

28

28

28

28

28

28

27

27

27

Ø

27,4

Luftfeuchtigkeit (%)

73

76

77

77

80

80

81

82

84

83

79

74

Ø

78,8

Quelle: World Weather Information Service; www.wetterkontor.de

Der Raummangel in Bangkok hat dazu geführt, dass mittlerweile viele Khlongs zugeschüttet wurden. Bangkok liegt im Deltagebiet des Chayo Praya, der in Bangkok eine Breite von 400 m erreicht, ein Feuchtgebiet, dass auch immer wieder durch Überschwemmungen gefährdet ist. Der Chayo Praya fließt in den Golf von Thailand, der zum chinesischen Meer, einem Nebenmeer des Pazifiks, gehört. Die Khlongs, künstlich angelegte Kanäle, dienten als wichtige Verkehrswege, an ihnen standen auf Pfählen die Häuser. Hier wurden aus Booten an zentralen Ständen Waren verkauft. Straßen gab es nicht. Bangkok wurde deshalb als Venedig des Ostens bezeichnet. Diese in der Tourismussprache als „Schwimmende Märkte“ bezeichneten bunten, farbenfrohen Versorgungs- und Handelsplätze gibt es heute in Bangkok nicht mehr. Touristen werden stattdessen vor die Tore Bangkoks gekarrt, um das bunte Treiben der „Floating Markets“ zu erleben, jedoch scheinen diese eigentlich nur noch für die Touristen zu existieren.

Weil Bangkok inmitten diesem Feuchtgebiet auf gerade einer durchschnittlichen Höhe von knapp fünf Metern über dem Meeresspiegel liegt, ist die Megastadt durch den erwarteten Meeresspiegelanstieg im Zuge der Klimaerwärmung übrigens besonders gefährdet.

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Nasse Angelegenheit - Neujahrsfest in Bangkok

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Bangkok - Bunt, skurril und gegensätzlich

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