06.04. - 11.04. - Im Süden der Insel

Wieder ein Glücksgriff - My Village Ressort

 

Außergewöhnlich - so wäre die richtige Bewertung für "My Village Ressort". Interessante Architektur, offener Innenhof, große Zimmer...was wollen wir mehr? Da Tissamaharama nicht einladend wirkte, nutzten wir hier auch das gute Restaurant. Übrigens: Ich kam hier zu meiner zweiten 9 km-Laufrunde. Zwei Nächte hatten wir eingeplant, weil wir ursprünglich eine Safari in den von Touristen meist besuchten populären Yala Nationalpark eingeplant hatten.

 

Davon hatten wir zwischenzeitlich Abstand genommen, weil dieser Park völlig überlaufen ist und zu viele Kleinanbieter mit ihren Jeeps in den Park fahren dürfen. Der Nationalparkgedanke wird hier ein wenig konterkariert. Allerdings bietet der 1500 km2 (zwei Mal so groß wie Hamburg) große Park ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere, rund 80% sind für Touristen nicht zugänglich. Die Wahrscheinlichkeit, die Hauptattraktionen des Parks, allen voran den Sri-Lanka Leoparden zu sehen, schwindet. Denn die Tiere können sich, wird es ihnen zu busy, jederzeit in die abgelegenen Teile des Parks zurückziehen.

 

Jetzt buchten wir nach einigen Abwägungen im Ressort eine Jeeptour, Start 5:00. Als wir vorschlugen, in den nicht so populären Nachbarnationalpark Lunugamvehera zu fahren, riet uns der Besitzer vom Ressort ab. Angeblich würde man dort nicht so viele Tiere sehen. Irgendwie hofften wir doch, Glück zu haben. Andererseits hätten wir sonst auch das Gefühl gehabt, etwas zu versäumen.

 

Doch im Yala Nationalpark gelandet - wir haben uns hinreißen lassen

 

Wir warteten um 6 Uhr in einer endlos scheinenden Reihe von Jeeps, die am Rand der Zufahrtsstraße zum Yala Nationalpark auf den Startschuss zum Einfahren in den Park warteten. Der Fahrer unseres indischen Mahindra Allradjeeps hatte zuvor routiniert die Eintrittsformalitäten erledigt. Wegen Dauerregens wurde die Tour um einen Tag verschoben. Offenbar sind die Buckelpisten des Parks nach starken Niederschlägen selbst für die Jeeps zu schlammig und rutschig.

 

Als die Tore öffneten war es wie ein Startschuss, als ob es gelte, den letzten Leoparden dieser Erde noch ein Mal lebend zu sehen. Jeder Fahrer versuchte die beste Ausgangsposition zu finden. Später, in den Weiten des Parks, verteilten sich die Jeeps, so dass wir vereinzelt das Gefühl hatten, wirklich in der Natur zu sein.

 

Gleichwohl waren einige Jeepfahrer miteinander vernetzt. Das erklärte die hektischen Wendemanöver und das waghalsige Tempo unseres Fahrers auf den teilweise von Schlaglöchern durchfurchten Sandpisten. Sobald das Zauberwort Leopard ertönte, rasten die Jeeps zu dieser Stelle. Glück hatten wir natürlich nicht. Auch andere Tierattraktionen hatten jedes Mal ein Jeepmeeting zur Folge. Jeder Fahrer drängelte so gut wie möglich, um den Fahrgästen einen kleinen Blick auf die entdeckte Tierattraktion zu bieten, die aber meist angesichts der angerasten Phalanx der Jeeps im Dickicht verschwand.

 

Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: Gut, dass wir die Tour unternommen haben, weil wir jetzt schlauer sind. Ein zweites Mal würden wir diese Fahrt nicht mehr unternehmen. Klares Resümeé: Aus unserer Sicht nicht empfehlenswert.

 

Sightseeing-Tour entlang der Südküste - aber mit einigen Notbremsungen

 

Ich musste scharf bremsen, weil vor mir ein Bus unvermittelt anhielt. Im Rückspiegel sah ich das Unglück herannahen: Der viel zu dicht auffahrende Lastwagen würde es dem Augenschein nicht mehr schaffen. Reflexartig baute ich Körperspannung auf. Dann spürte ich nur noch Erleichterung: Der Fahrer hatte offenbar ein Einsehen, wich im letzten Moment nach links aus und rammte dabei fast die dicht an der Straße stehende Mauer. Kurz vor Tangalle würde mir ein Mal mehr bewusst, dass das Autofahren in Sri Lanka unberechenbar ist. In Sri Lanka ist es seit einiger Zeit sogar möglich, Tuk Tuks für eine Rundtour zu mieten. Diese spartanischen Dreiräder sind Auffahrunfällen ohne Knautschzone völlig schutzlos ausgeliefert.

 

Zuvor hatten wir an einen der vielen schönen Strände, die sich an der Südküste aneinanderreihen, eine kleine Strandwanderung unternommen und still gehofft, eine Schildkröte zu sehen, die hier ihre Eier ablegen würde. Am Tag ist das allerdings ein sehr unwahrscheinliches Ereignis. Gleichwohl gibt es geführte Besuche zum Rekawa Beach. In der Dunkelheit darf dieser Strand zum Schutz der Schildkröten nicht betreten werden. Im Strand sahen wir allerdings eine tiefe, lange Furche, die eine Riesenmeeresschildkröte bei ihrem beschwerlichen Weg zu ihrem Eiablageort hinterlassen hatte.

 

Fünf Schildkrötenarten legen hier meist zwischen 20 und 24 Uhr in den Monaten Januar bis Juli ihre Eier ab. Dank des Engagements der Mitarbeiter von Turtle Watch Rekawa. Die Eier der meisten Gelege an den Stränden werden eingesammelt und von Aufzuchtstationen an bewachter Stelle wieder eingegraben. Hier werden die Gelege bewacht, bis die kleinen Schildkrötenbabys sich in das Meer gekämpft haben.

 

Exkurs - Sri Lanka in den Fängen der Globalisierung

Aus der Ferne sahen wir Hambantota, jenes Großprojekt Sri Lankas, das zur Entwicklung Sri Lankas beitragen soll. Der Hafen wird von chinesischen Investoren finanziert. Die Globalisierung spinnt ihr Netz, die Chinesen bauen nicht nur in Südasien Macht und Einfluss aus. Der Hafen ist ein Großprojekt, das zu Lasten der Bevölkerung vorangetrieben wird und dessen Erfolg fragwürdig ist. Zwar profitiert Sri Lanka einerseits vom Schuldenerlass, aber andererseits fließen 85% der Einnahmen in das Ausland. Und die Bevölkerung geht leer aus und wird verdrängt. Der Weltspiegel (ARD) berichtete 2018 von diesem Projekt.

 

China investiert in das größte Hafenprojekt Sri Lankas
Hambantota-Chinas Hafen auf Sri Lanka.pd
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Tangalle ließen wir aus Zeitgründen links liegen. Unser Ziel war Mirissa, ein kleine Stadt an einer der schönsten Buchten Sri Lankas. Nach einigen Notbremsungen vor und hinter uns, einigen Stopps an anderen Stränden, erreichten wir unser Wavelength Hotel, ein etwas betagtes Hotel, dass aber insgesamt ein gutes Preisleistungsverhältnis aufweist, allerdings keine Frühstück anbietet. Ein tropischer Regenschauer machte das einchecken zu einer nassen Angelegenheit. Die nächsten zwei Tage ließen wir unseren Honda Fit auf dem eingefassten Gelände des Hotels stehen. In Mirissa ist alles fußläufig zu erreichen und das Frühstücken in einer der Bars am Strand der bestmögliche Tageseinstieg.

 

Chillen, Abendessen am Strand und hohe Wellen - 2 Tage mehr wären schön

 

Ich wartete auf die Welle und erwischte sie richtig gut. Drei Meter mochte sie wohl messen. Die Welle entwickelte eine unbändige Kraft, als sie auf den schnell flacher werdenden Boden traf. Viele vorangegangene Wellen konnte ich lange abreiten, diese zerrte an meinen Beinen und riss sie hoch, so dass ich mich überschlug. Sofort machte ich mich rund, berührte aber merklich den Grund:. Nicht auszudenken, wenn man bei voller Streckung mit dem Vorderkopf auf den Grund schlägt und sich zwangsläufig nach hinten überstreckt.

 

Ich musste an einen Freund denken, der sich auf Korsika bei viel harmloseren Wellen in Verkettung verschiedener unglücklicher Umstände das Genick brach. Tatsächlich sagten mir auf Nachfrage die Strandwächter, dass es immer wieder wellenbedingte tödliche Unfälle gäbe.

 

Unser Favorit im Süden wurde aber Mirissa! Das Wasser, der Strand und das chillige Feeling in den Strandbars und Strandrestaurants machen Mirissa in unseren Augen zu einem Ort, an dem wir es auch länger aushalten könnten.

 

Schildkrötenbabys bei ihrem ersten Überlebenskampf

 

Speedy war ein Kämpfer oder einer Kämpferin. Ausdauernd kämpfte sie sich mit ihren kleinen Flossenbeinen durch den Sand. Vertiefungen waren wie tiefe Täler, mutig schaufelte sie sich auf der anderen Seite wieder bergauf. Als die Babyschildkröte das Wasser erreichte und die hohen Wellen sie jedes Mal zurückwarfen, konnten sich die Zuschauer, die die Horde kleiner, schwarzer Schildkröten anfeuerte, nicht vorstellen, dass sich das Neugeborene, erst wenige Zentimeter lange Reptil, deren Panzer noch ganz weich war, in das Meer retten könnte.

 

Was wie ein Wunder scheint, geschieht seit über 150 Millionen Jahren, jedes Jahr an vielen tropischen Stränden. So erwischte Speedy jene Welle, die ihn in das Wasser zog. Ein Mal sah ich Speedy noch auftauchen, bevor er sich in das für Schildkrötenbabys gefährliche Meer begab. Vielleicht würde sie überleben, dachte ich, schließlich ist sie eine Kämpferin. Tatsächlich werden die meisten ihrer Geschwister Opfer von Jägern im Meer. Gleichwohl hatte diese Brut Glück: Die Zuschauer des Schildkrötenrennens verhinderten die erste Gefahr des Wettrennens: In freier Natur warten normalerweise die ersten fresswütigen Feinde: Möwen, Dickschnabelrähen, Reiher und anderes flugfähiges Getier.

 

In Mirissa gibt es eine Aufzuchtstation. Hier werden, anders als in Rekawa, die Eier gesammelt und an geschützter und bewachter Stelle wieder eingegraben. Bis zum Erreichen des Meeres sind diese Schildkröten in gesicherter Obhut.

 

Mirissa - Lagunenfahrt statt Whalewatching?

 

Die Vorboten des Südwestmonsuns trafen jetzt fast täglich auf die Süd- und Westküste. Eigentlich wollten wir eine Lagunenfahrt im Sonnenaufgang machen, aber leider musste die wegen Starkregens abgesagt werden: Eine Unternehmung, die sozial und umweltverträglich sein sollte. Ein kleines Familienunternehmen hatte sich darauf spezialisiert, kleine Gruppen mit einem kleinen Boot in die unberührte Natur von Garadu Gaga zu führen.

 

Ursprünglich hatten wir uns gegen die Whalewatching Tour entschieden. Hier, vor Mirissa befindet sich ein Hotspot für Pott- und Blauwale. Letztere sind die Giganten der Meere: Bis zu über 30 m lang, bis zu 150 Tonnen schwer und eine Lebenserwartung von bis zu über 90 Jahren, zählen sie, wegen starker Bejagung, zu den gefährdeten Arten. Jetzt, wo die Lagunenfahrt ausgefallen war, entschieden wir uns doch, allerdings etwas zweifelnd, für die Whalewatching Tour. Sollten wir diese Tiere nicht lieber in Ruhe lassen? Würden sich die Bootsführer auch so verhalten, dass sie die Wale möglichst wenig stören? Diese Fragen gingen uns durch den Kopf, als wir um 7 Uhr morgens starteten.

 

Die Wahrscheinlichkeit, Wale zu sehen, ist vom Dezember bis April am größten. Ich habe die Touristen und Boote, die mit uns hinausfuhren, nicht gezählt, aber gut zwanzig Boote waren es bestimmt. Bevor wir nach rund einer Stunde das Gebiet der Wale erreichten, überholte uns eine Delphinschule. Überall sprangen und schwammen diese eleganten Schwimmer. Hier bestätigte sich, dass die Delphinschulen vor den Küsten Sri Lankas zu den größten weltweit zählen.

 

Wir sahen auch die beeindruckenden Blauwale, die ihre imposant langen Rücken an der Wasseroberfläche zeigten, bis zu 15 Meter hohe Wasserfontänen beim Atmen heraus pusteten und mit einem Schlag der mächtigen Schwanzflosse wieder in die Tiefe der steil abfallenden Küsten Sri Lankas verschwanden.

 

Gleichwohl hätten wir das Boot am liebsten sofort verlassen. Aber hier draußen auf dem Meer war das nur Wunschdenken. Ähnlich wie im Yala Nationalpark rasten die Boote auf die Wale zu, sobald die Besatzung eines Whale Watching Bootes einen Wal gesichtet hatte. Ich stellte mir die Schallwellen der Schiffsarmada vor, die in diesen Momenten die empfindlichen Hörorgane der Wale malträtierten. Viele der Boote fuhren zudem viel zu nah an die majestätischen Meeressäuger heran.

 

Resumeé: Wir haben diese Giganten gesehen, zumindest die Rücken und die Schwanzflossen. Aber war es das wert, angesichts der in unseren Augen wenig verträglichen Fahrweise der Bootsführer? Noch ein Mal würden wir zumindest auf diese Weise an keiner Whale Watching Tour mehr teilnehmen. Bleibt nur zu hoffen, dass es künftig klare Regeln für die Whale Watching Touren gibt, die das Wohl der Tiere im Fokus haben.

 

Am Abend genossen wir noch ein Mal das Abendessen am Strand und reflektierten unsere Tage in Mirissa. Zwei Tage mehr wären schön, aber die Ruhezeit für unseren Honda Fit war beendet - und auch für uns: In drei Tagen mussten wir zurück nach Deutschland fliegen.

 

Attraktion oder Fake - Die Stelzenfischer der Südküste

 

Sie gelten gewissermaßen als Wahrzeichen der Südküste. Ihre Heimat soll ursprünglich zwischen Koggala und Ahangama liegen. Auf unserer Fahrt von Mirissa nach Galle sahen wir zahlreiche Holzgestelle im Meer. Hier turnen die Stelzenfischer, sitzen entspannt auf den Gestellen und fangen keinesfalls mehr Fische, sondern Touristen.

 

An einer dieser Stellen hielten wir an. Ich wollte die Gestelle fotografieren. Sofort kamen einige Männer und forderten mich böse auf, zu bezahlen. Sie würden sich dann auch auf die Gestelle setzen, bekundeten sie mir. Der Parkplatz, der sich hier befand, war offenbar für das Abstellen von Touristenbussen hergerichtet. Später sahen wir Reisegruppen, deren Mitglieder begeistert Fotos von den "Stelzenfischern" machten. Die Reiseleiter hatten natürlich ihren Obolus entrichtet, die Touristen glaubten vielleicht tatsächlich, dass die Stelzenfischer nach wie vor traditionelle Fischerei auf diese Weise betreiben.

 

Später gelang mir auch noch mein Foto, als wir an einer Stelle Stelzenfischer vor Touristen poussieren sahen. Von Ferne schoss ich mit meinem Tele die Fotos, die sonst nur den bezahlenden Touristen möglich sind.

 

Galle - Auf den kolonialen Spuren Portugals, Hollands und Englands

 

Gerade hatte ich das Licht ausgeschaltet, als ich klackende Krabbelgeräusche hörte. Die Geräusche kamen aus dem Bad. Ich machte das Licht an und sah die Kakerlaken in der zweifelhaften Verkleidung des Abwasserrohres verschwinden. Kakerlaken sind Lichtflüchter, also ließ ich das Licht im Bad an und fortan versteckte sich das Ungeziefer im Schatten der Abwasserrohrverkleidungen. Schauplatz dieses unerfreulichen Ereignisses war die Villa Ami Lisa, unsere Unterkunft in Galle. Unser Hotel befand sich in einem alten portugiesischen Kolonialgebäude und sah von außen sehr einladend aus. Ein wunderschöner Innenhof, in dem wir ein delikates Frühstück kredenzt bekamen, verschaffte uns einen wunderbaren Abschluss unserer Reise. So konnten wir am Ende mit den Kakerlaken leben, zumal das Zimmer völlig in Ordnung war. Vielleicht nimmt der Besitzer der Villa Ami Lisa die Bewertung auf booking.com zum Anlass, die Bäder zu renovieren.

 

Die 35 Quadratkilometer große historische Stadt, die seit 1988 Weltkulturerbe ist, liegt auf einer Halbinsel und wurde von den Portugiesen, die 1505 mit einem kleinen Schiffsverband, der von Monsunwinden aus dem Gebiet der Malidiven abgetrieben wurde, 1578 erbaut - genau handelte es sich zunächst um eine Befestigungsanlage mit einem Wall.

 

Aber erst die Holländer, die Galle nach ihrem Sieg 1640 über die Portugiesen zum wichtigsten Stützpunkt ihrer neuen Kolonie machten, bauten Galle mit neuen Befestigungsanlagen aus, deren Ausdehnung bis heute erhalten ist. 1796 übergaben die Holländer dem britischen Regimentskommandeur Lachlan Macquarie per Vertrag die Kolonie Ceylon. Kein Schuss, keine Kanonenkugel wurde abgeschossen. Deshalb ist bis heute die historische Bausubstanz sehr gut erhalten. Galle gehört deshalb bei einem Besuch der Südwestküste zu den must do's. Es war einfach schön, durch die Gassen der Altstadt zu schlendern und auf den Mauern der Wallanlagen die Altstadt zu umrunden.

 

Sri Lankas Städte können bis auf wenige Ausnahmen nicht gerade mit Schönheit und guter Luft punkten. Galle gehört sicher zu den Ausnahmen und wird tatsächlich als schönste Stadt der Insel angesehen. Die Altstadt ist ein Dokument für die Verschmelzung europäischer Architektur und süasiatischen Traditionen.

 

Außerhalb der Festung ist Galle zur elftgrößten Stadt Sri Lankas mit rund 90000 Einwohnern herangewachsen und ganz asiatisch üblich chaotisch, laut und mit dem regellosen srilankanischen Verkehr versehen. Als wir uns nach einer Überachtung auf die Rückreise zum Flughafen in Colombo begaben, versuchten wir möglichst schnell die Stadt hinter uns zu lassen.

 

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