21.07 - 24.07: Bei den Sionas im Regenwald

Warten in Lago Agrio

Es war dunkel. Der Bus stand im Regen auf einer steilen Andenstraße. Die Stunden vergingen. Keiner wusste, wann es weitergehen sollte. Später stellte sich heraus, dass eine Brücke unpassierbar geworden war. Grund: Starke Regenfälle hatten zu Bergstürzen und Schlammlawinen geführt, eine Brücke war unpassierbar. Dann wendete der Bus und fuhr zurück Richtung Quito, um dann über Banos nach Lago Agrio zu fahren.

Szenenwechsel: Wir sollten aus dem Bus, der uns vom Flughafen nach Lago Agrio gebracht hatte, aussteigen und in einem Restaurant warten. Der indianisch aussehende Equadorianer, der uns am Flughafen laut Absprache empfangen hatte, verließ uns. Einige Backpacker saßen bereits dort und frühstückten. Wir bekamen auch Frühstück und einen fürchterlichen Kaffee aus kolumbianischen Kaffeepulver und süßer Milch. Eigentlich sollten wir hier in Lago Agrio jene Gäste der Samoa Lodge, die mit dem Bus aus Quito gekommen waren, aufnehmen und weiter zur Brücke am Rande des Cuyabeno Nationalparkes fahren. Von dort sollte die Fahrt mit einem motorisierten Langkanu weitere zwei Stunden in das Regenwaldgebiet des Amazonasbeckens führen.

Gleichwohl wussten wir von den Bedingungen an den östlichen Andenhängen nichts. Ganz equadorianisch wiegten wir uns in Geduld und saßen bis zum Mittag - ohne zu wissen, wie es weitergehen würde. Es gab wieder Essen. Zwischenzeitlich füllte sich das Restaurant mit zahlreichen Backpackern, die sich hungrig auf das ganz annehmliche Essen, es gab natürlich Pollo, stürzten. Alfredo sprach uns an, fragte uns nach unseren Namen und hakte uns auf seiner Liste ab. Jetzt erfuhren wir endlich den Grund für die lange Verzögerung: Wir waren die einzigen, die geflogen waren, alle anderen Samoa Lodge Gäste waren mit dem stark verspäteten Nachtbus aus Quito gekommen.

Anna, die mit einem anderen Bus noch später kam, zwängte sich das Pollo in den ausgehungerten Magen und berichtete -noch etwas verängstigt- von der Situation in den Bergen. Wir waren im Nachhinein besonders froh, die erholsamere Variante des 40-Minuten Fluges gewählt zu haben, denn uns steckten die anstrengenden letzten Arbeitswochen und der Jetlag des Hinfluges noch in den Knochen.

Das Schutzgebiet des Cuyabenos ist übrigens 6700 km2 groß (fast die Hälfte Schleswig-Holsteins). Wegen der zahllosen kleinen und großen Flüsse und Lagunen, die sich während der besonders wasserreichen Zeit zwischen April und Dezember bilden, genießt man besonders intensive Einblicke in den tropischen Regenwald und erreicht mühelos verschiedene Spots.

Auf und davon - Vier Stunden bis zur Samona Lodge

Lago Agrio oder Nueva Loja, mit rund 45000 Einwohnern größte Stadt im equadorianischen Amazonasbecken und Hauptstadt der nordöstlichen Provinz Sucumbios, ist eine durch den Ölboom entstandene und stetig gewachsene Ölstadt, ein Symbol im Kampf der wirtschaftlichen Interessen gegen die Regenwaldzerstörung. In Equador findet derzeit, relativ gesehen, die größte Regenwaldzerstörung aller Länder der tropischen Zonen statt. Lago Agrio, Ölfirmen, Zulieferfirmen, Goldgräberstimmung und entsprechend viele Zuwanderer, bedeuten die den Beginn des Ausverkaufs des equadorianischen Regenwaldes? Rund ein Drittel Equadors gehören zum Amazonasbecken.

Im Flugzeug traf ich einen equadorianischen Ölarbeiter aus Banos, der auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle an der kolumbianischen Grenze war. Stolz zeigte er mir Bilder, wie er in Arbeitskluft neben einem Steuerstand einer Ölpumpe steht. Sein Job bedeutet Aufstieg, jener Doktrin, die wir im Westen vorleben. Er hat ein für equadorianische Verhältnisse gutes Einkommen und vergleichsweise gute, geregelte Arbeitsbedingungen. Und er leistet mit seiner Arbeit einen Beitrag für den Wohlstand und für das weitere Wachstum der westlichen Industrieländer. Es wäre paradox, wenn die wohlhabenden Bewohner der Industrieländer ihm das vorwerfen würden. Anfänglich sprach ich lehrerhaft von den Folgen der Ölförderung im Amazonasbecken, später verstummte ich. Mein erhobener Zeigefinger war hier fehl am Platze.

Dass in der Umgebung der Ölstadt der Regenwald großflächig zerstört wurde, die Böden durch Degradation, insbesondere durch Verschmutzung von Erdöl und Erdölrückständen, gekennzeichnet sind, konnten wir auf der Fahrt nach El Puente in erschreckender Weise beobachten. Die indigenen Gemeinschaften der ansässigen Cofan haben sich deshalb teilweise in entlegenere Regionen zurückgezogen.

Die entlang der Straße verlaufenden Ölpipelines waren ein Symbol dafür, gleichzeitig sind sie auch die Lebensadern des Energiehungers der Menschen in den Industrieländern. Mittendrin befanden sich die Zeichen der Zurückgebliebenen dieser Entwicklung: Menschen, die in Armenhütten mit einfachsten landwirtschaftlichen Möglichkeiten in Subsistenz leben müssen.

Als wir El Puente erreichten und in die wartenden Kanus einstiegen, donnerten zwei LKW's mit Fertigteilen für den Bau einer Ölförderanlage über die Brücke Richtung kolumbianische Grenze. Wir machten uns mit dem Motorkanu auf und davon - in das Gebiet der Sionas und Secoyas, in das Cuyabeno Naturreservat (span: Reserva Ecológica Cuyabeno) - und ich vergaß meine Sorgen um die Zerstörung des Regenwaldes.

Drei Nächte Wohnen im Amazonasregenwald

Wir kannten die hohe Luftfeuchtigkeit von 85 bis 95% schon von Südostasien oder Costa Rica. Unsere Hütte stand auf Stelzen, durch die Ritzen des Bretterbodens konnten wir das Wasser sehen. Sie bestand aus drei Schlafräumen, wir hatten superior gebucht, verfügten deshalb über eine eigene Toilette und Dusche. Die Räume hatten jedoch nur Wände, oben war alles offen, vor den Fenstern hingen Bastrollos. Ein großes Dach schützte die kreisrunde Dreiraumhütte vor Regen. Doch wir schliefen gut, ein Moskitonetz schützte uns vor Insekten und ließ uns die Kakerlaken, die zwischen unseren ausgepackten Sachen liefen, vergessen.

Ein kreisförmiger Holzsteg verband alle Hütten und das Gemeinschaftsgebäude sowie die Küche und den Essensbereich miteinander. Rundherum war Wasser und Regenwald, kein Entrinnen möglich. Kanus sollten unser einziges Fortbewegungsmittel für die nächsten Tage sein. Ein Sioni fuhr unser Boot durch die verzweigten Arme des Cuyabenonationalparkes. Schon nach fünf Minuten hätte ich den Weg zurück zur Lodge durch dieses Labyrinth nicht mehr gefunden. Anstatt der Kurve einer Flussbiegung zu folgen raste unser Bootsführer geradewegs mitten in das Grün dichtstehender Bäume, für uns unverständlich, jedoch tat sich dahinter überraschend ein schmaler Wasserweg mitten durch die engstehenden Pflanzen auf.

Die Lodge war gewissermaßen die sichere Insel in dem für uns lebensfeindlichen Regenwalddickicht. Das Essen war erstaunlich gut, die Abende in unserer Gruppe unterhaltsam und spannend. Die Gruppe war bunt gemischt: 3 Deutsche (inkl. wir), 2 Iren, 2 Franzosen, 2 französische Schweizer, 1 Israeli und Alfredo, unser netter, junger Guide aus Quito, der seine dritte Regenwaldtour durchführte und uns super betreute sowie als Übersetzer unser indianischen Führerin Aurora tätig war.

Aurora ist eine Sioni und eine autorisierte Führerin. Nur Sioni und Segoya dürfen Gruppen führen. Sie kennen sich im Reservat bestens aus, sehen Tiere, die wir nie entdecken würden und kennen die Pflanzen und deren Nutzung für die Indianer. Und einige Tiere, wenn auch nicht in der Vielfalt wie erwartet, bekamen wir zu sehen: Boa, Anakonda, 24-Hour-Snake, Tarantula, Affen, Amazonasflussdelfine, verschiedene Vögel, Insekten, Schmetterlinge ...

Wir sind sehr dankbar, dass wir einen kleinen Eindruck von diesem riesigen Gebiet, das sich über neun Staaten Südamerikas erstreckt und in der Ausdehnung vergleichbar mit der Entfernung Berlin bis Bagdad ist, gewinnen durften. Über 6,7 Mio km2, größer als Westeuropa, erstreckt sich dieses Dickicht, nimmt dabei fast zwei Drittel des Riesenkontinents Südamerika ein. Ein Superlativ in Bezug auf Flora, Fauna und CO2-Speicherkapazität ist Amazonien allemal, gleichzeitig in seiner Existenz gefährdet. Experten befürchten wegen anhaltender Abholzung eine weitreichende "Savannisierung" Amazoniens.

Regen, Regen, Regen

Die Temperaturen im equadorianischen Amazonasgebiet sind mit 230C bis 260C sehr erträglich. Grund: Höhenlagen bis etwas über 300 m reduzieren die tropischen Werte der inneren Tropen. Wäre da nicht der Regen: Es regnete die ersten zwei Tage fast ohne Unterlass. Aber schließlich waren wir im Regenwald und die Niederschlagsmengen erreichen hohe Werte zwischen 3000 und 4000 mm. Wir kamen nie ins Schwitzen, Gitti fröstelte bisweilen sogar, so dass es kaum glaublich war, fast direkt auf dem Äquator zu sein.

Dazu kommen starke Regenfälle an den Osthängen der Anden, die die zahlreichen Flüsse stetig mit Wasser füllen. Während der drei Tage in der Samona Lodge stieg das Wasser um rund 1,5 m. In der Lodge roch es muffig, die Holzstege waren nass und rutschig, ein Geländer fehlte. Nachts ausrutschen, nach einigen Bieren, und in das Wasser fallen, das war kein angenehmer Gedanke angesichts der Tiere, die sich Nachts hier tummeln.

Geringere Niederschlagsmengen fallen nur von Dezember bis März. In diesen Monaten sinkt der Wasserstand rapide, die 14 Schwarzlagunen des Cuyabenogebietes fallen trocken und der Wald, der während der Zeit starker Regenfälle teilweise überschwemmt wurde, kommt zum Vorschein. Jetzt fließen die Flüsse in ihren Flussbetten und manche Gebiete, die während der Zeiten starker Regenfälle mit Booten erreichbar sind, können nur noch mühsam zu Fuß erreicht werden.

Wie alt ist Aurora

Fast meditativ flocht Aurora aus einem speziellen Palmenblatt einen Rucksack. Wir standen um sie herum und während wir staunten, perlten die Regentropfen ohne Unterlass von unseren Ponschos ab. Danach schritt sie forsch voran, über matschige Pfade und durch überschwemmte Niederungen, bei denen wir aufpassen mussten, nicht in das Wasser zu fallen oder im sumpfigen Boden stecken zu bleiben. Immer wieder bleib Aurora stehen, erklärte uns die Pflanzen, heilende, giftige und praktische, die von den Sionas für die Herstellung von Körben, Dächern oder Schmuck verwendet werden.

Aurora, eine alte Siona Frau, schien gesund und fit. Beim Abendessen fragten wir sie einiges über ihr Leben, Alfredo übersetzte. Spanisch hatte sie von ihrem Mann gelernt, der einige Zeit in Lago Agrio gearbeitet hatte. Ihr Glück, denn so hatte sie ihre Aufgabe und einen Grund, das Haus zu verlassen, denn ihr Mann behandelte sie nicht gut.

Ihr Alter kannte Aurora nicht, auch nicht ihren Geburtstag. Zu ihrer Kinderzeit gab es noch keine behördlichen Einträge im Sionagebiet. Ihr Enkel meinte, sie müsse so etwa 76 Jahre alt sein. Acht Kinder hätte sie gehabt, 5 davon seien tot, erzählte uns Aurora etwas traurig. Eine Tochter wurde vom eigenen Vater mit einer Machete ermordet. Der lebt heute unbehelligt in der Siona Community. Nie habe sie ihn angezeigt, sagt Aurora niedergeschlagen, aus Angst vor Rache. Frauen zählen eben nichts in der Sionagesellschaft. Umso glücklicher schien sie, wenn sie mit uns unterwegs war und auf diese Weise Bestätigung erhielt.

Versöhnlicher dritter Tag - endlich Sonne im Regenwald

Nach dem Dauerregen zeigte sich die Sonne, ein wunderschöner Tag erwartete uns, aber auch ein Tag, an dem wir abends nachdenklich in unserer Gruppe beim Abendessen saßen. Morgens besuchten wir eine Sionasiedlung und nachmittags eine Community, in der Sionas und Segoyas leben und ein Siona-Schamane, der offenbar von seinen Treffen mit Touristen gut leben konnte.

3 $ mussten wir pro Kopf bezahlen, hochgerechnet müsste der Schamane mit seinen Darbietungen etwas 2500 $ im Monat verdienen, ein reiches Einkommen im armen Equador. Und das mit etwa zwei Stunden "Arbeit" am Tag. Dafür erzählte er etwas lustlos von dem langen Weg, Schamane zu werden, über die umfangreichen Kenntnisse in Bezug auf die Wirkung der zahllosen tropischen Pflanzen und über den berauschenden Trunk, der während der Lernzeit den lernenden Schamanen die eine oder andere Vision bescheren würde. Am Schluss ließen sich drei aus unserer Gruppe von einem schamanischen Singsang mit Palmengewedel betören.

Alfredo sagte uns, er gäbe etwa 80% für die Siona-Community ab. Blieben für den Schamanen immer noch rund 500 $. Wofür das Geld in der Siedlung eingesetzt wurde, war jedenfalls nicht sichtbar. Heruntergekommen, unfertig und schmutzig war das Dorf. Dabei gäbe es hier so viel zu tun.

Dass wir morgens beim Backen eines Yuccabrotes mitwirken durften, war interessant und das Brot übrigens wohlschmeckend und nahrhaft, aber dass Indianerkinder im Anschluss daran Schmuckgegenstände aus Naturmaterialien verkauften, weil treue Kinderaugen offenbar verkaufsfördernd sind, während die Erwachsenen vor ihren Hütten sitzen, war ein bedenkliches Erlebnis dieses Tages. Warum verkaufen nicht die erwachsenen Indianer in ihrem Dorf den Schmuck und anderes mehr auf einer Art Handcraft-Markt?

Und endlich kamen auch die Tiere heraus, die zuvor offenbar auch vor dem Regen geflüchtet waren. Dazu sahen wir tatsächlich zum zweiten Mal die weißen Flussdelphine, deren röchelndes Aus-und Einatmen durch die Stille des Regenwaldes drang.

Doch noch ein Bad im Cubayeno See

An diesem Abend erlebten wir an der Großen Lagune noch die Endzüge des Sonnenunterganges und kamen tatsächlich zu unserem Bad während der schnell eintretenden Dunkelheit. Und das ist übrigens gefahrlos. Denn Tiere finden sich in der Mitte der großen Lagune nicht, es sei denn, eine Boa möchte die Uferseiten wechseln. Denn am Grund der Lagune ist Regenwald, der jetzt, zur wasserreichen Zeit 4 m von Wasser bedeckt ist.

It would be more fun to see not the cayman...

... würde Glenn sagen. Es war der letzte Abend, wir hatten gerade ein Bad im Cuyabeno See genommen und Aurora wollte offenbar unbedingt noch Kaimane suchen. Alfredo unterstützte sie und warum wir letztlich mehrheitlich zustimmten, bleibt mir ein Rätsel. Denn mehr als die roten Augen zwischen den im Wasser stehenden Bäumen waren ohnehin nicht zu sehen. Während Glenn, ich und einige andere, Gitti hatte nicht gebadet, halb nass im Boot saßen, sagte Glenn: "It would be more fun to see not the cayman." "Vamos", rief ich und endlich hatten unsere Guides ein Einsehen und wir fuhren zurück. Ein leckeres Abendessen und ein letzter gemütlicher Tropenabend standen uns bevor.

Schneller als erwartet brachte uns am nächsten Morgen das Longboat zur Brücke, wo uns der Bus abholte. Der Flusspegel war einen Meter höher als auf der Hinfahrt. Kein Wunder: Starke Regenfälle an der Ostseite der Anden hatte die Flusspegel ansteigen lassen - und die beiden Straßen zwischen Quito und Lago Agrio unpassierbar gemacht, selbst die Verbindung zwischen Banos und Lago Agrio war betroffen. Zuvor erlebten wir beim Frühstück einige Neuankömmlinge, die erschöpft von ihrer Höllenfahrt waren und aufgrund der 12-stündigen Verspätung des Busses in Lago Agrio geschlafen hatten.

Ein junger Mann zeigte uns aufgeregt ein Video: Eine Brücke war zerstört, offenbar von den Wassermassen teilweise mitgerissen worden. Nach langem Warten mussten die Fahrgäste über die Brücke und über ein langes Brett den zerstörten Teil der Brücke überqueren. Tief unten sah man den Fluss. Auf der anderen Seite wartete ein anderer Bus und nahm die Fahrgäste auf. Inzwischen, so hörten wir, hatte Präsident Rafael Correa das Militär eingeschaltet, um die eklatanten Straßen- und Brückenschäden zu beheben

Der Rückweg war also unklar. Wir hatten einen Bus gebucht, um auf der Rückfahrt während der etwa siebenstündigen Fahrt nach Quito den Wandel der Waldhöhenstufen beim Aufstieg in die Anden zu erleben. Das war jedenfalls nicht mehr möglich, vielmehr ging es eher um die Frage, ob wir überhaupt nach Quito kommen würden.

Im Boot von der Samona Lodge zur Puente sagte ich angesichts der unklaren Situation: "It would be more fun to fly to Quito." Später, am Flughafen stellte sich allerdings heraus, was eigentlich schon vorhersehbar war: Alle Tameflüge für die nächsten drei Tage waren ausgebucht. Also warteten wir auf den Touristenbus, der ebenso vom Flughafen in Lago Agrio losfuhr.

Ende gut, alles gut, so würde man den Ausgang der Fahrt, angekommen in Quito beschreiben. Satte 14 Stunden war der Bus unterwegs, weil er den immensen Umweg über Banos nehmen musste. Diese Strecke war zum Glück wieder offen. An der Grenze der physikalischen Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf Fliehkraft und Reibung raste der Bus über die Straßen und die kurvenreichen Serpentinen der Anden. Durchgerüttelt, mit harten Bodenschlägen an den Straßenzustand erinnert, waren wir um 4 Uhr morgens glücklich, in Quito angekommen zu sein. Wie befürchtet, lungerten dort zwielichtige Gestalten, Quito zeigte sich von seiner gefährlichen Seite, denn Überfälle sind an der "Nachtordnung". Für 3 Dollar erreichten wir müde, aber froh, in etwa fünf Minuten unser Hostel.

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