09.08. - 14.08. - Tausende Kilometer durch das Outback und einige Überraschungen

Es wird trockener - feeling wie in den USA

 

Knapp 3000 km nordwestwärts, eine Strecke durch die Savannen Australiens, die, je weiter wir nach Westen kamen, das Bild der Landschaft dominierten. Wir durchquerten den gesamten Bundesstaat Queensland von Ost nach West, bevor wir im zentralen Northern Territory nordwärts Richtung Darwin fuhren. Im Zentrum des Northern Territory dominieren Halbwüsten, während im Norden die Savannen in Trockenwald übergehen.

 

Diese Durchquerungen waren einmal mehr Superlative: Queensland hat nur 4,7 Mio. Einwohner, ist mit 1,85 Mio. Quadratkilometern aber fünfmal so groß wie Deutschland, in den trockenen, unwirtlichen Weiten des Northern Territorys wohnen sogar nur knapp 250000 Menschen. Auch hier umfasst die Fläche mit 1,35 Mio. Quadratkilometern immerhin noch fast die vierfache Größe Deutschlands.

Das weite, fast menschenleere australische Outback, das schon wenige hundert Kilometer westlich der dichter besiedelten Ostküste mit seinen großen Städten beginnt, dominiert den australischen Kontinent. In großen Abständen verlaufen Straßen, meist Schotterpisten und "Ruff Roads" links und rechts vom Highway zu kleinen Ortschaften und Farmen oder sie verbinden die Highways, die wie Lebensadern in die Weiten des australischen Outbacks führen. Stellenweise weisen Schilder warnend darauf hin, dass Tankmöglichkeiten erst wieder nach vielen hundert Kilometern auftauchen. Auch wir mussten vor allem im Northern Territory die Tankuhr ständig im Blick haben.

Diese Weiten kannten wir schon vor allem von unserer dreimonatigen USA-Reise während unserer Weltreise 2012/13. In Australien erfuhren wir nochmals eine Steigerung von Weite.

 

 

54 m donnern uns entgegen

 

Mit beiden Händen hielt ich das Lenkrad fest. Die Turbulenzen, die der Monstertruck gerade erzeugt hatte, brachten unseren betagten Toyota Hiace Campervan bedenklich zum Schaukeln. "Schön geradeaus gucken", redete ich mir selber Mut zu. Vielerorts sind die australischen Highways im Outback nicht besonders breit. Angesichts des sporadischen Verkehrs ist das eigentlich auch nicht nötig. Es war unsere erste Begegnung mit einem 54-m-Boliden. Mit bis zu drei Hängern sind die australischen Trucks die größten LKW-Züge, die weltweit fahren. Und die Gier der Welt nach Fleisch und Rohstoffen ist ungebrochen.

 

Hunderte Rinder stehen in zwei Stockwerken verteilt auf 54 m LKW-Zug-Länge und harren teilweise mehrere Tage aus, wenn sie vom Northern Territory zu den Schlachthäusern in das queensländische Rockhampton am Südende des Great Barrier Riffs gebracht werden. Auf zahllosen, riesigen, abgelegenen Farmen werden hunderttausende Rinder extensiv gehalten und fressen das karge Savannengras.

 

In Rockhampton wird der Hafen entgegen den Protesten von Umweltschützern weiter ausgebaut, damit die Exporte von Fleisch, Kohle, Eisen und anderen Rohstoffen weiter wachsen können. Millionen von Tonnen gelangen mit riesigen Eisenbahnzügen mit hunderten von Anhängern aus den Übertagekohlerevieren Queenslands nach Rockhampton.

 

2001 stellte ein australischer Eisenerzzug einen Weltrekord auf: Er bestand aus 682 Wagen, die gemeinsam mit den acht Lokomotiven 99734 Tonnen wog und dabei 82000 Tonnen Erz transportierte. Der Zug hatte eine unvorstellbare Länge von über 7,2 km.

 

Nach einiger Zeit gewöhnten wir uns an die vorbeirasenden Boliden des Outbacks. Bisweilen überholten wir auch welche und beschleunigten den Toyota dazu auf verbotene 120 km/h. "Nur festhalten und geradeaus gucken", sprach ich mir jedes Mal Mut zu.

54 m donnern uns entgegen

 

Mit beiden Händen hielt ich das Lenkrad fest. Die Turbulenzen, die der Monstertruck gerade erzeugt hatte, brachten unseren betagten Toyota Hiace Campervan bedenklich zum Schaukeln. "Schön geradeaus gucken", redete ich mir selber Mut zu. Vielerorts sind die australischen Highways im Outback nicht besonders breit. Angesichts des sporadischen Verkehrs ist das eigentlich auch nicht nötig. Es war unsere erste Begegnung mit einem 54-m-Boliden. Mit bis zu drei Hängern sind die australischen Trucks die größten LKW-Züge, die weltweit fahren. Und die Gier der Welt nach Fleisch und Rohstoffen ist ungebrochen.

 

Hunderte Rinder stehen in zwei Stockwerken verteilt auf 54 m LKW-Zug-Länge und harren teilweise mehrere Tage aus, wenn sie vom Northern Territory zu den Schlachthäusern in das queensländische Rockhampton am Südende des Great Barrier Riffs gebracht werden. Auf zahllosen, riesigen, abgelegenen Farmen werden hunderttausende Rinder extensiv gehalten und fressen das karge Savannengras.

 

In Rockhampton wird der Hafen entgegen den Protesten von Umweltschützern weiter ausgebaut, damit die Exporte von Fleisch, Kohle, Eisen und anderen Rohstoffen weiter wachsen können. Millionen von Tonnen gelangen mit riesigen Eisenbahnzügen mit hunderten von Anhängern aus den Übertagekohlerevieren Queenslands nach Rockhampton.

 

2001 stellte ein australischer Eisenerzzug einen Weltrekord auf: Er bestand aus 682 Wagen, die gemeinsam mit den acht Lokomotiven 99734 Tonnen wog und dabei 82000 Tonnen Erz transportierte. Der Zug hatte eine unvorstellbare Länge von über 7,2 km. (Video Kohlezug)

 

Nach einiger Zeit gewöhnten wir uns an die vorbeirasenden Boliden des Outbacks. Bisweilen überholten wir auch welche und beschleunigten den Toyota dazu auf verbotene 120 km/h. "Nur festhalten und geradeaus gucken", sprach ich mir jedes Mal Mut zu.

 

Massenfriedhof Highway

 

Als ich den Beutel ein wenig öffnete, quiekte es herzzerreißend. Ein Pfötchen erschien und erweckte den Anschein, als ob das Joey herauswollte. Die Mutter war kurz zuvor totgefahren worden. Ich zog ihren noch warmen Körper von der Straße an die Seite. Denn wenn die heimischen Adler sich über das Aas hermachen, sind die Adler die nächsten Opfer.

 

Sie war vermutlich Opfer eines Monstertrucks geworden, die mit ihren frontseitigen Stahlverstrebungen, die wie Rammböcke wirken, ihre eigene Front schützen. Bremsen für Tiere ist für die Truckfahrer ein Fremdwort, zu kostbar ist die Zeit, zu viele Kängurus queren in der Morgen-und Abenddämmerung die Straßen.

 

Wir hatten zu Beginn unserer Fahrt durch das Outback begonnen, die toten Kängurus zu zählen. Schon nach wenigen hundert Kilometern hatten wir über 500 gezählt. Kängurus sind für Australier wie Kaninchen oder Rehe für uns. Dazu sind sie auch nicht vor dem Aussterben bedroht. Nur die wegen schrumpfender Lebensräume seltenen Baum- und Steinkängurus sind mittlerweile in ihrer Art bedroht.

 

Gitti las während unserer Fahrt ein Buch eines australischen Autors, der im Outback eine Känguruauffangstation gegründet hatte und propagierte, die Joeys von totgefahrenen Muttertieren aus dem Beutel zu entfernen und in eine Auffangstation zu bringen. Ihm missfiel die Brutalität, die den Jungtieren wiederfuhr, weil sie im Beutel der totgefahrenen Mutter einen qualvollen Tod sterben müssen.

 

Jedes Weibchen hat immer ein Junges. Wenn das Joey den Beutel verlässt, gebärt das Kanguruweibchen ein neues Embyro. Das neue Joey ist gerade mal so groß wie ein Daumen und ohne Beutel nicht überlebensfähig. In wenigen Minuten kämpft sich das Neugeborene durch das dichte Fell in den "natürlichen Brutkasten" und saugt sich sogleich an einer Zitze fest. Eine Zeit lang teilt sich das große Joey noch die Zitzen im Beutel, und steckt dazu behutsam seinen Kopf den Beutel, bevor es in die Selbständigkeit entlassen wird. Jetzt ist das Känguruweibchen wieder fruchtbar. Ein neues Embryo wächst heran und befindet sich quasi in Wartestellung.

 

Kynuna - Waltzing Matilda im Outback

 

807 km durch das Outback, fast nur schnurgerade, von Emerald nach Kynuna: Das war eine unserer längsten Teilstrecken. Kynuna, ein Kaff im Zentrum Queenslands, ein heruntergekommenes Hotel mit Namen Blue Heeler und unser Übernachtungsziel, unser Campground mit dem verheißungsvollen Namen Jolly Swag Caravan Park. Kynuna verdankt seine Existenz nur der Tatsache, dass es am Diamantina River liegt und gleichzeitig seit dem 19 Jahrhundert Knotenpunkt mehrerer Wege ist und als Camp für Pferdefuhrwerke diente. Ende des 19. Jahrhunderts zählte Kynuna 700 Einwohner und wurde zur Stadt ernannt. Heute leben in Kynuna nur noch knapp 100 Menschen. Doch eines ist geblieben: Kynuna ist das Camp der durchfahrenden Trucks, PKW oder Caravaner wie uns.

 

Das Blue Heeler Pub war unser Highlight zum Abend. Neben dem wirklich guten Essen barg es wahrlich ein kleines Geheimnis. Kannte ich "Waltzing Matilda" bislang als Song von Rod Steward oder Tom Waits, lernten wir hier die australische Seele kennen. Einer Legende nach beging in dieser Gegend 1894 der Schafscheerer Samuel Hoffmeister am Combo Waterhole bei Kynuna Selbstmord. Grund: Im Zuge des zweiten Schafscheererstreiks kam es infolge des Konflikts in Winton zum Brand in einem Schuppen. Mehrere Schafe verbrannten. Die örtlichen Schafzüchter beschuldigten Samuel Hoffmeister dieser Tat, der daraufhin Selbstmord beging.

 

Das inspirierte Andrew Barton Paterson zum Lied Waltzing Matilda. Paterson, auf einer Schaffarm aufgewachsen, war eigentlich Jurist und hielt sich zu jener Zeit in der Gegend von Kynuna auf. Und eben im Blue Heeler Pub soll die Geburtsstätte dieses weltberühmten Songs sein. Waltzing geht auf das Wort Walz zurück und meint das Umherziehen, während Matilda die Bezeichnung für das tucker bag ist, dem Umhängebeutel der australischen Tramps im Outback.

 

Seither ist Waltzing Mathilda das australische Volkslied schlechthin. Das Lied hätte es fast als australische Nationalhymne zu Weltruhm gebracht. 1976 wurde es bei den olympischen Spielen in Montreal als sogar Nationalhymne gespielt, allerdings wurde 1977 Advance Australia Fair per Abstimmung zur alleinigen Nationalhymne auserkoren. Gleichwohl ist das Stück die inoffizielle Hymne der Rugby-Nationalmannschaft geblieben. Auch bei der Abschlusszeremonie der olympischen Spiele 2000 in Sydney kam das Lied zu Ehren: Waltzing Matilda wurde von dem australischen Country Sänger Slim Dusty vorgetragen.

Cowboys im Outback und ein Rodeo in Mount Isa

 

Nächsten Morgen verließen wir diesen geschichtsträchtigen Ort Richtung Mount Isa. Moderate 305 km durch das Outback lagen vor uns. Wir unterhielten uns über die zwei Niederländerinnen, die uns am Abend zuvor bedient hatten. Sie arbeiteten drei Monate in diesem Niemandsland im Zuge ihres Work and Travel Aufenthaltes. Vorteil: Party machen und Geld ausgeben war hier kaum möglich. So bleibt jedenfalls für den zweiten Teil, das Traveln im teuren Australien, ein wenig Geld übrig.

 

Mount Isa ist eine unansehnliche 20000 Einwohnerstadt, die vor allem vom Bergbau lebt. Von hier werden Kupfer-, Blei-und Zinkerze per Zug oder Monstertruck in das 900 km entfernte Townsville gebracht. Mount Isa ist gleichzeitig die größte Stadt weit und breit. Und Mount Isa hatte eine weitere Überraschung für uns parat: Es fand gerade das größte australische Rodeo in der Rodeo Metropole Mount Isa statt. Sogar US-Rodeo-Profis ließen sich dieses Event nicht entgehen. Übrigens: Der Name des Rodeos klingt ganz symbiotisch Mount Isa Mines Rodeo. Wir erlebten einen überraschend tollen Abend, sahen aufregende Rodeos und genossen die Partylaune an der Musikbühne.

 

In Mount Isa hatten wir unseren ersten Kontakt mit Aborigines. Fast 30% der Bewohner der weiteren Umgebung sind Indigene. Der Stamm der Kalkadoon ist hier heimisch. Zunächst wehrten sich die Kalkadoon erfolgreich in einem Guerillakrieg gegen die europäische Landnahme, bis sie schließlich 1884 im Gebiet des heutigen Mount Isa vernichtend der Waffenübermacht der europäischen Eindringlinge unterlagen.

 

Viele der Aborigines waren alkoholisiert und sie sahen heruntergekommen und ungepflegt aus. Auf dem Rodeo feierten sie mit, lauschten den Bands und tanzten mit. Viele von ihnen waren alkoholisiert, einige waren so volltrunken, dass sie die Kontrolle über ihre Körper verloren hatten. Uns war nicht wohl zumute, als wir nachts vom Rodeo etwa 15 Minuten zu unserem Campground gehen mussten, und wir torkelnde und schreiende Aborigines passieren mussten. Wir konnten die Situation schlecht einschätzen, wechselnden, wenn möglich die Straßenseite und waren froh, als wir müde in unserem Campervan lagen.

 

Am nächsten Tag lagen fast 900 km vor uns, weiter durch das trockene Outback, Straßen die wieder endlos geradeaus führen sollten, hatten wir zu bewältigen. Elliot war unser Ziel, 240 km nördlich von Three Ways, jener einsamen Wegekreuzung, an der es nur in zwei Richtungen geht: Nach Süden in Richtung Alice Springs und weiter nach Adelaide oder nach Norden in Richtung Darwin, unserem letzten Ziel in Australien. Elliot, ein 350 Einwohner Kaff im Nirgendwo des Northern Territorys ist Heimat des Aborigines-Stammes der Jindili. Dort trafen wir erstmalig auf eine Prescribed Area, wo absolutes Alkoholverbot herrscht und der Alkoholkonsum oder das Hereinbringen in dieses geschützte Gebiet schon beim erstmaligen Verstoß mit 1100 AUD bestraft wird.

 

Unser Campground wirkte genauso heruntergekommen wie die ganze Gegend. Wir waren froh, dass wir einen ganz ansehnlichen Platz am Rande des eingezäunten Geländes gefunden hatten.

 

Bei Hochwasser kommen die Krokodile

 

Ungläubig schauten wir die Bilder an, die uns die Frau an der Reception des BIG4 Katherine Holiday Parks von der großen Überschwemmung zeigte: Das Wasser hatte den viel höher gelegenen Caravanpark überschwemmt, die Reception stand unter Wasser, ebenso Teile der 6000 Einwohnerstadt. Auf einem der Bilder zeigte uns die redselige Nordaustralierin ein Krokodil, dass durch die sanitären Anlagen des Caravan-Parks schwamm. Auch in der Stadt sorgten die Krokodile, darunter die besonders gefährlichen Salzwasserkrokodile, für Angst und Schrecken.

 

Grund für diese geschichtsträchtige Überschwemmung war der Wirbelsturm Les, der im Januar 1998 innerhalb von 48 Stunden fast 400 mm Niederschlag brachte, rund ein Drittel der normal jährlich üblichen Menge. Ein tropischer Wirbelsturm wird in Australien Willy-Willy genannt und ist das Pendant zum Hurricane in der Karibik oder zum Taifun im asiatischen Pazifik. Wie bei allen dieser Stürme bedarf es zur Entstehung hoher Wassertemperaturen. Dazu müssen mindestens 260C auch noch in Tiefen von 60 m erreicht werden. Deshalb entstehen diese Wirbelstürme vor allem in den Sommermonaten.

 

In Rockhampton hatten wir den südlichen Wendekreis passiert und damit den Eingang zu den tropischen Regionen Australiens erreicht. Aride Tropen prägen große Teile der australischen Nordhälfte. Katherine liegt auf etwas mehr als 140S in den semiariden Tropen. Ergiebige Niederschläge fallen hier in den Sommermonaten von November bis März (Sommer der Südhalbkugel). In den regenreichsten Monaten Januar und Februar fällt fast die Hälfte der Jahresniederschläge, die jährlich immerhin 1000 mm erreichen. Deshalb erzielen die Flüsse in diesen Monaten ihre Hochwasserstände. Die Wintermonate sind sehr trocken, wobei die Durchschnittstemperaturen selbst im kältesten Monat Juli noch 220C betragen.

 

Jetzt floss der Katherine River, der wenige hundert Meter von der Reception entfernt liegt, friedlich vor sich hin, der Wasserstand war niedrig. Schilder warnten vor Salzwasserkrokodilen, die offenbar besonders bei höherer Wasserführung weit in das Binnenland schwimmen. "Manch einer käme vom Baden nicht mehr zurück", hatte uns die Frau gewarnt. "Und einige würden noch nicht ein Mal vermisst werden", fügte Sie mit einem Blick auf ein Foto, das eine Gruppe Aborigines zeigte, hinzu. Ob das nur die Sicht einer weißen Nordaustralierin war oder der Wahrheit entsprach, konnten wir nicht überprüfen. Jedenfalls badeten im Fluss einige Aborigines, die hier zu den Stämmen der Jawoyn und Dagomen gehören. Vielerorts prägen die Aborigines das Stadtbild und genauso wie in Mount Isa sahen wir viele, die betrunken vor den Supermärkten herumlungerten. Im Bezirk von Katherine leben rund 10000 Menschen, von denen ein Großteil Indigene sind.

 

Katherine gehört auch zu den Knotenpunkten durchreisender Touristen. Campervans aller Größen fahren von hier aus Darwin kommend weiter Richtung Süden jene knapp 5000 km lange Standardroute, die über Alice Springs und dem Ayers Rock, Adelaide, entlang der Ocean Road nach Melbourne und schließlich zum Ziel Sydney führt. Unser Weg führte uns weiter Richtung Norden, durch einige Nationalparks zu unserem Zielort Darwin.

 

Nach 8-jähriger Verfolgungsjagd: 4,7 m großes Krokodil gefangen
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